Wir über uns.

Die Liebe zu kleinen rauhhaarigen Teckeln legte in frühester Kindheit bereits unser Vater bzw. Opa, in dem er zuerst einen Rauhhaar-Teckelwelpen mit nach Hause brachte. Es folgte kurze Zeit später -aus einer Not geboren- eine Langhaarhündin. Natürlich beide aus dem Standardbereich.

Im Jahre 1984 wurde es dann Ernst mit dem Thema Deutscher Teckelklub 1888 e.V. von dem ich (Dieter) bis dahin nicht wirklich viel wusste.

Wir (meine Frau und ich) kauften für unsere Familie 2 wunderschöne schwarzrote Rauhaar-Teckel, damals eine Zwergteckelhündin und einen Kaninchen-teckelrüden, wie sich dann mit 15 Monaten herausstellte.

Diese beiden sollten von nun an für den Nachwuchs in unserer kleinen und feinen Teckelzucht sorgen.

Es waren Alf vom Krähenpfuhl ( R/Kt) und Fritzi von der Holzmühl ( R/Zw, genannt Biene). Am 15.Oktober 1985 erhielt ich die Genehmigung des DTK den Zwinger " vom Scheider-Bruch " zu gründen.

Unsere Teckel leben mit uns im Haus und spielen im Garten, da sie für uns Familienmitglieder sind. In Urlaub fahren sie entweder mit, oder sie bleiben bei einem anderen Familienmitglied.

Auch unsere Welpen betrachten wir als Familienmitglieder, daher sind sie sogenannte Hausaufzuchten -sie leben also nicht im Zwinger, sondern wie die anderen Hunde auch- im Haus.

Vorteil für die neuen Herrchen und Frauchen unserer Welpen: Hunde aus Hausaufzuchten sind in der Regel deutlich besser sozialisiert als Zwingerhunde, da man einfach viel mehr Zeit mit den Welpen verbringt. Welcher Zwingerhund (egal ob jung oder alt) hat schon das Glück, abends schmusend mit Herrchen oder Frauchen auf der Couch zu liegen? Bei uns genießt jeder Hund seine Streicheleinheiten, egal ob jung oder alt. Ein weiterer Vorteil ist, dass unsere Hunde mit allen Geräuschen des täglichen Lebens bekannt sind, vom Staubsauger bis zum heruntergefallenen Topfdeckel. Auch Dinge wie z.B. das Überwinden von Wippen lernen unsere Hunde spielerisch im Garten.

Am 14.05.2007 erhielt ich die Genehmigung des DTK mit meiner Tochter Joelle eine Zuchtgemeinschaft zu gründen.

Inzwischen sind mehr als 25 Jahre " Zwinger vom Scheider-Bruch" vergangen ohne das einer oder eine in unserem Familienverbund der Teckellei müde geworden wäre. Auch unser Enkel bzw. Sohn (geboren Anfang 2011) geht ohne Scheu auf "Tuchfühlung" mit unseren vierbeinigen Hausbewohnern. Unsere Vierbeiner sind in den kleinen Kerl total verliebt und lassen sich von ihm einfach alles gefallen, angefangen bei "leicht" grobmotorischen Streicheleinheiten, über das Abnehmen von Spielzeug etc. Die Liebe geht sogar soweit, dass beim Spaziergang die Hundeleine seiner Teckelfreundin schon selbst gehalten werden muss.

Eventuell geht die Teckelzucht "vom Scheider-Bruch" ja mit ihm in die nächste Generation. Mal abwarten...